Grußworte

Grußworte Katja Wolf (Oberbürgermeisterin)

Sehr geehrte Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Jahrestagung der Vereinigung
Mitteldeutscher HNO-Ärzte,

ich freue mich, dass die Wahl für die Jahrestagung 2018 auf unsere Stadt gefallen ist und Sie im Landestheater Eisenach einen kulturträchtigen Ort für Ihre Veranstaltung gefunden haben. So verbinden sich Wissenschaft und Kunst zumindest räumlich; erhalten Ihre medizinischen Themen eine vielleicht ungewohnt prächtige Bühne.

Ich bin mir sicher, dass das Landestheater und die Stadt Ihnen einen inspirierenden Rahmen bieten und freue mich, dass Sie im Programm die Gelegenheit zu einer Exkursion auf die Wartburg haben werden. Ein Besuch in Eisenach ist ohne die Wartburg kaum zu denken. Deren Strahlkraft, Geschichte und Ausblicke ziehen auch mich immer wieder in ihren Bann.

Sollten Sie die Gelegenheit dazu haben, empfehle ich Ihnen auch einen Besuch z. B. im Bach- oder im Lutherhaus. Beides sind Museen mit preisgekrönten Ausstellungen in jeweils spannender Architektur, die Geschichte mit Gegenwart verbindet. Lassen Sie sich auf dem Weg von der Lebendigkeit der Eisenacher Innenstadt tragen und verweilen Sie gern an Bachs Taufstein in der Georgenkirche am Markt.

Ich wünsche Ihnen eine erfolgreiche Tagung und einen angenehmen Aufenthalt in Eisenach.

Mit freundlichen Grüßen

Katja Wolf
Oberbürgermeisterin

Grußworte Reinhard Krebs (Landrat Wartburgkreis)

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich begrüße Sie herzlich zur Jahrestagung der Vereinigung Mitteldeutscher HNO-Ärzte in unserer schönen Wartburgregion! Ich freue mich außerordentlich, dass Sie sich für Eisenach und unser ehrwürdiges Landestheater als Tagungsort entschieden haben! Natürlich hoffe ich, dass Sie sich ein klein wenig auch in unsere Region verlieben und bei Gelegenheit auf einen weiteren Besuch zurückkommen!
Auch wenn der Kalibergbau im Werrarevier und zahlreiche Industrieunternehmen für den Automobilbau bzw. -zulieferung die größten Arbeitgeber der Region sind, so ist die Wartburgregion insbesondere auch eine Reha-Region! Gute Luft, bezaubernde Landschaften, quellfrisches Trinkwasser und hochprozentige Sole – das sind seit vielen Jahrzehnten, ja sogar Jahrhunderten, die Zutaten für das Erfolgsrezept unserer Kureinrichtungen. Schon 1601 wurde dem Wasser der Bad Liebensteiner Casimirquelle eine heilende Wirkung zugesprochen. Heute ist Bad Liebenstein nicht nur der älteste Thüringer Kurort, sondern auch der wichtigste Rehabilitationsstandort im Freistaat. Auch das Soleheilbad Bad Salzungen kann auf eine lange, seit 1801 bestehende Kurtradition zurückblicken. Starke Solequellen bis zu 27 % waren hier die Voraussetzungen des Aufblühens von Kur und Tourismus. Das Jugendstil-Gradierwerk als Herzstück des Kurensembles ist zudem ein architektonisches Kleinod. Mit gleich vier touristischen Destinationen – der UNESCO Welterberegion Wartburg-Hainich, der Rhön, dem Werratal und dem Thüringer Wald – hat der in der Mitte Deutschlands gelegene Wartburgkreis für Besucher eine Fülle von Attraktionen zu bieten und ich hoffe, Sie finden Gelegenheit für den ein oder anderen Ausflug!

Ich wünsche Ihnen aber zunächst spannende und bereichernde Fachvorträge, anregende und weiterbringende Diskussionen und einen Erfahrungsaustausch, der vielleicht auch zu neuen Lösungsansätzen in Ihrer täglichen Arbeit führt!

Reinhard Krebs
Landrat Wartburgkreis

Grußworte Ellen Lundershausen (Präsidentin der Landesärztekammer Thüringen)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

auch in diesem Jahr treffen sich Anfang September, wie in jedem Jahr, die HNO-Ärzte Mitteldeutschlands.

Ich freue mich, dass als Tagungsort Eisenach gewählt wurde und zum wiederholten Mal Thüringen. Nachdem sowohl die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, im vergangenen Jahr als auch Deutsche Ärztetag in diesem Jahr in Erfurt stattgefunden haben, möchte man meinen, die Mediziner, insbesondere die HNO-Ärzte, fokussieren sich auf Thüringen.

Uns Thüringer soll es freuen, wir haben kurze Wege und können unser Bundesland und seine geschichtsträchtigen Städte unseren Kolleginnen und Kollegen präsentieren.

Es wurde auch unter Ihrer Mithilfe ein interessantes Programm zusammengestellt, auf das Sie gespannt sein können. In vielfältigen Beiträgen werden wir Themen von Allergologie bis Onkologie abhandeln. Schnittstellen zwischen ambulanter und stationärer Therapie relevanter Erkrankungen unseres Faches bis hin zu ethischen Fragen der Grenzen des Machbaren und Sinnvollen in der Medizin werden uns beschäftigen.

Ich freue mich auf unser kollegiales Treffen in Eisenach.

Ihre

Ellen Lundershausen
Präsidentin der Landesärztekammer Thüringen

Vizepräsidentin
Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte